KV Rod an der Weil

Die Kandidaten

Drei Män­ner saßen da und behau­ten Stei­ne.

Da wur­de der ers­te gefragt: „Was tust Du da?”

„Ich behaue einen Stein”, ant­wor­te­te er.

Da wur­de der zwei­te gefragt: „Was tust Du da?”

Er ant­wor­te­te: „Ich ver­die­ne mir mei­nen Lebens­un­ter­halt.”

Schließ­lich wur­de der drit­te gefragt: „Was tust Du da?”

„Ich baue an einer Kir­che”, gab er zur Ant­wort.

„Was tust Du da?” – könn­ten auch wir gefragt wer­den.

Was tun wir heu­te?!

Ich neh­me an einer Vor­stand­sit­zung teil.

Ich bear­bei­te eine Tages­ord­nung.

Ich infor­mie­re mich – ich infor­mie­re ande­re ich bin in einer Bespre­chung. „Was tust Du da?”

Ich kom­me mei­ner Pflicht als gewähl­tes Vor­stands-Mit­glied nach.

Ich über­neh­me Ver­ant­wor­tung.

Ich will mich betä­ti­gen, enga­gie­ren, etwas tun.

Ich suche Selbst­be­stä­ti­gung durch mein Enga­ge­ment.

Ich will wis­sen, was in unse­rer Kir­chen­ge­mein­de läuft.

Ich will mit­be­stim­men, wie es bei uns in der Gemein­de zu lau­fen hat.

Ich will Ein­fluss üben auf die Aus­rich­tung der Kir­che.

Ich will Ent­schei­dun­gen für die Zukunft tref­fen.

Ich will mich enga­gie­ren für eine men­schen­wür­di­ge Zukunft.

„Was tust Du da?”

Ich baue mit an der Kir­che und der Kir­chen­ge­mein­de.

Armin Hasselbächer

Armin Has­sel­bä­cher geb. 1956 in Rod a.d Weil ver­hei­ra­tet, zwei erwach­se­ne Töch­ter, Hotel­kauf­mann, seit 1990 Haus­mann, Küs­ter in Rod a.d. Weil, Admin die­ser Sei­te, Redak­ti­ons­team Gemein­de­brief, Arbeit mit Kin­dern und Jugend­li­chen (Jung­schar, Feri­en­spie­le, Krip­pen­spiel), beru­fe­ner Kir­chen­vor­stand.

Nach dem Rück­tritt unse­res Kir­chen­vor­stan­des und dem Aus­schei­den von Pfar­rer Weick, wur­de ich vom Deka­nats­syn­odal­vor­stand mit Fran­zis­ka Schwie­der zusam­men in den Kir­chen­vor­stand beru­fen. Mit Klaus Nass und Soe­ren Schmidt war unser Kir­chen­vor­stand voll­zäh­lig, der vom Syn­odal­vor­stand ein­ge­setz­te Aus­schuss konn­te sei­ne Arbeit been­den. Der neue Kir­chen­vor­stand hat dann noch Nata­scha Lauth-Tram­pert in den Vor­stand beru­fen. Die­ser Kir­chen­vor­stand hat mich zum Vor­sit­zen­den gewählt. Als neue Kir­chen­vor­stand durf­te wir uns dann auch gleich mit der Vakanz­re­no­vie­rung der Pfarr­woh­nung im Pfarr­haus, der Sanie­rung der Trep­pen­an­la­gen am Pfarr­ge­län­de und der Sanie­rung der Pfarr­scheu­ne beschäf­ti­gen. Zu unse­rer Ent­las­tung hat­te der Aus­schuss Kir­chen­vor­stand noch einen Archi­tek­ten gefun­den und beauf­tragt. Ger­ne stel­le ich mich ihnen zur Wahl zum Kir­chen­vor­stand. Ste­hen doch in den nächs­ten Jah­ren noch eini­ge Auf­ga­ben rund um unser “altes” Pfarr­haus und die Kir­che an. Es wür­de mich freu­en, wenn auch Sie Lust dazu hät­ten, bei der Gestal­tung unse­rer Kir­chen­ge­mein­de mit­zu­wir­ken und als Kirchenvorsteher*in kan­di­die­ren. Spre­chen Sie mich ein­fach an, in der Kir­che, auf der Stra­ße, am Tele­fon oder per Mail – ich neh­me mir ger­ne Zeit für Sie.

Tele­fon 910046, Mail armin.hasselbaecher@ekhn-net.de 

Natascha Lauth-Trampert

geb. 1976 in Usin­gen, ver­hei­ra­tet seit 2004 mit Mario Lauth . Ich habe vier Kin­der davon zwei Erwach­sen und zwei Teens. Seit über zehn Jah­ren bin ich im Kin­der­gar­ten Rod tätig. Und seit drei Jah­ren wie­der aktiv im Posau­nen­chor Rod mit dabei.

Beru­fe­nes Mit­glied im Kir­chen­vor­stand seit 07.11.18 in Rod an der Weil, mit Crat­zen­bach und Has­sel­bach. Mei­ne der­zei­ti­ge Auf­ga­be ist die Füh­rung der Kol­lek­ten­kas­se sowie die Unter­stüt­zung von Armin Has­sel­bä­cher z.B. beim Küs­ter­dienst. Aktu­el­le Akti­vi­tä­ten im Kir­chen­vor­stand ist zur Zeit die Vakanz­re­no­vie­rung und die Sanie­rung der Pfarr­scheu­ne. Für die Zukunft steht uns die Kir­chen­vor­stands­wahl 2021 bevor, zu der ich mich wie­der ger­ne zur Wahl stel­len wer­de. Da dies mein ers­tes Ehren­amt ist, wer­de ich noch viel ler­nen müs­sen. Ich ver­su­che aber die Kir­chen­vor­stands­mit­glie­der zu unter­stüt­zen wo es mir mög­lich ist. Es ste­hen mir und uns als Kir­chen­vor­stand noch eini­ge Auf­ga­ben bevor, unse­re Kir­che mit his­to­ri­schem Pfarr­haus und Pfarr­scheu­ne die uns sehr am Her­zen liegt auch wei­ter zu erhal­ten. So wie es mir auch ein Anlie­gen wäre, wie­der jun­ge Men­schen für den Kirch­gang zu begeis­tern. Ich wür­de mich freu­en wenn auch Sie Lust hät­ten uns im Kir­chen­vor­stand mit neu­en Ideen zu unter­stüt­zen .

Soe­ren Schmidt

geb. 1974 in Usin­gen (gewohnt habe ich aber von Anfang an in Rod an der Weil) ver­hei­ra­tet, eine erwach­se­ne Toch­ter, Dipl. Reli­gi­ons­päd­ago­ge (1999), zur Zeit arbei­te ich in einen Kin­der- und Jugend­heim in Weil­müns­ter. Der ein oder ande­re kennt mich aber sicher noch aus mei­ner Zeit im Betreu­ungs­zen­trum der Grund­schu­le im Weil­tal. 

Vor ein paar Jah­ren wur­de ich nach dem Rück­tritt des alten Kir­chen­vor­stand Teil des vom Deka­nats­syn­odal­vor­stands ein­ge­setz­ten Aus­schuss Kir­chen­vor­stand (dem “Not­kir­chen­vor­stand”), um zusam­men mit den drei ande­ren Mit­glie­dern und dem Pfar­rer die not­wen­di­gen Arbei­ten einer Gemein­de wei­ter­hin am Lau­fen zu hal­ten. Obwohl ich inzwi­schen eigent­lich in Emmers­hau­sen wohn­haft war. Dafür lies ich mich nach Rod an der Weil umpfar­ren.  Seit 2018 Teil des damals beru­fe­nen Kir­chen­vor­stan­des in Rod an der Weil, mit Crat­zen­bach und Has­sel­bach.                                      Beson­ders die Pfarr­scheu­ne und deren Zustand mach­ten uns gro­ße Sor­gen, der kurz dar­auf feh­len­de Pfar­rer und die Suche nach einem Neu­en, mach­te das natür­lich auch nicht ein­fa­cher. Ein neu­er Pfar­rer ist nun gefun­den, die Arbei­ten an der Pfarr­scheu­ne sind soweit gut ver­lau­fen, teil­wei­se auch noch im Gan­ge. Nächs­te Bau­ar­bei­ten an Kir­che und Pfarr­haus mel­den sich an, aber vor­her steht die Wahl des neu­en Kir­chen­vor­stands 2021 an, zu der auch ich mich ger­ne zur Wahl stel­len wer­de. War­um? Weil mir die Kir­che in Rod schon als Kind ans Herz gewach­sen ist. Weil ich direkt dane­ben groß gewor­den bin und weil ich sie ger­ne erhal­ten möch­te, was die ein oder ande­re Neue­rung aber nicht aus­schließt. Ganz im Gegen­teil. Ich weiss, dass es vie­len ande­ren Rodern mit der Kir­che auf dem Berg ähn­lich geht und wür­de mich freu­en, wenn der ein oder ande­re etwas Zeit  und eben­falls den Weg zum Kir­chen­vor­stand fin­den wür­de.