Weltgebettag 2020

Gott sei Dank, dass wir den dies­jäh­ri­gen Welt­ge­bets­tag noch fei­ern durf­ten! Es war der bis­lang letz­te Got­tes­dienst in Gemün­den seit Aus­bruch der Coro­na-Pan­de­mie.

Der Raum im DGH war pas­send geschmückt und auch die vor­tra­gen­den Frau­en hat­ten sich mit afri­ka­ni­schen Stof­fen behängt, um eine mög­lichst authen­ti­sche Stim­mung erzeu­gen zu kön­nen. Die schwung­vol­len Musik­stü­cke luden zum Mit­sin­gen ein. Ent­spre­chend der aus Sim­bab­we vor­ge­schla­ge­nen Rezep­te gab es wie­der lecke­res Essen für alle: Sup­pe, Brot und Kuchen sowie ver­schie­de­nes Obst.

Wie erhofft kamen auch in die­sem Jahr wie­der sehr vie­le Besu­cher, die Anzahl hat uns jedoch posi­tiv über­rascht. Waren es noch ein­mal mehr als letz­tes Mal. Es muss­ten sogar nach­träg­lich noch Stüh­le auf­ge­stellt wer­den, weil man mit die­ser Men­ge nicht gerech­net hat­te. Auch waren aus den Nach­bar­ge­mein­den wie­der zahl­rei­che Inter­es­sier­te erschie­nen.

Das WGT(Weltgebetstag)-Team Leo­nie und Kari­na Sorg, Danie­la Cre­ce­li­us, Emi­ly Heid, Anja Beschor­ner und Petra Stamm unter der erfah­re­nen Lei­tung von Gise­la Has­sel­bä­cher konn­te mit der von den Frau­en aus Sim­bab­we vor­be­rei­te­ten Lithur­gie einen schwung­vol­len und sehr leben­di­gen Got­tes­dienst gestal­ten. Unter­stüt­zend an Bea­mer und Musik­an­la­ge ließ es sich Armin Has­sel­bä­cher nicht neh­men, die Män­ner zu reprä­sen­tie­ren. Wobei er nicht der ein­zi­ge Mann an die­sem Abend war, denn auch hier konn­te man –ver­gli­chen mit 2019- eine Zunah­me an Besu­chern fest­stel­len. Denn der WGT wird zwar von Frau­en vor­be­rei­tet, ist jedoch für alle Geschlech­ter. So wie er eben auch für alle Kon­fes­sio­nen ist.