KV Gemünden

Bärbel Sorg

Ehren­amt­lich in der Kir­che mit­zu­ar­bei­ten berei­tet mir Freu­de und es gefällt mir, zusam­men mit den ande­ren im KV immer wie­der etwas zu ver­bes­sern, wie z. B. die Fern­steue­rung der Glo­cken­an­la­ge. Aber auch der christ­li­che Glau­be und eine kon­fes­si­ons­über­grei­fen­de Ethik ist mir wich­tig. Das heißt nicht, dass wir stän­dig beten wür­den. Unse­re Gemein­schaft gibt Halt, lebt aber vom Mit­ma­chen. Ich hof­fe für die Zukunft, dass wir mehr Leben und Aus­tausch in unse­re Kir­chen brin­gen kön­nen. Dies gelingt jedoch nur im Team. Dazu brau­chen wir aber auch mehr Akti­ve und per­sön­li­ches Enga­ge­ment. Mei­ne Visi­on ist, dass wir zusam­men mit unse­ren Gemein­de­glie­dern eine unter­stüt­zen­de und sozia­le Struk­tur auf­bau­en könn­ten, die jeder und jedem Halt und Hil­fe geben kann. Es wäre sehr schön, es lie­ßen sich mehr Per­so­nen dafür begeis­tern zu kan­di­die­ren, um für die kom­men­de Wahl­pe­ri­ode ihre eige­nen Vor­stel­lun­gen ein­zu­brin­gen. Packen wir‘s gemein­sam an!“
Bär­bel Sorg, Ev. Kir­chen­ge­mein­de Gemün­den

Bär­bel Sorg

Monika Nickel-Schuhmacher

Wie kön­nen wir in die­ser selt­sa­men Zeit „ Glau­ben“ leben?                                             Die­se Fra­ge stel­le ich mir oft in der letz­ten Zeit. Die Arbeit als Kir­chen­vor­stand macht Spaß, manch­mal ist es auch anstren­gend, Ent­schei­dun­gen tref­fen, Ter­mi­ne ein­schie­ben, gute und schlech­te Erfah­run­gen machen.                                          Freud und Leid, Lie­be, Glau­be und Hoff­nung.                                       All das ist es, was mir bei die­ser Arbeit begeg­net. Ich habe es selbst gewählt, war­um?                         Ich glau­be, dass wir als Chris­ten eine Ver­ant­wor­tung haben, für ein erfüll­tes Leben mit­ein­an­der.     Ich glau­be, dass eine Gemein­schaft, die auf Wer­ten wie die 10 Gebo­te beruht, eine gro­ße Chan­ce hat, in Frie­den und Wert­schät­zung zu leben.                                              Ich hof­fe, dass die­se Erde auch für unse­re Kin­der noch Zeit und Lebens­raum bie­tet.                            Ich hof­fe, dass die Mensch­heit gegen­sei­ti­ge Ach­tung leben lernt und die Frei­heit der Gedan­ken ein unan­tast­ba­res Gut bleibt.                                             Die­se Her­aus­for­de­rung, den Glau­ben an die­se Wer­te, eine sol­che Gemein­schaft, Brü­der und Schwes­tern im Glau­ben zu moti­vie­ren, die­se Welt ein wenig fried­li­cher und lebens­wer­ter zu machen, wird immer wich­ti­ger.                                        Unse­re Kir­che ist im Wan­del, die Men­schen dar­in ver­än­dern sich, die Ansprü­che ändern sich, Christ sein ver­än­dert sich.                                                Jeder von Euch kann auch ein Teil die­ser Ver­än­de­rung sein, sei­ne Vor­stel­lun­gen von Christ­li­cher Gemein­schaft ein­brin­gen. Jeder ist herz­lich ein­ge­la­den dabei zu sein.                                                Ich freue mich auf Dich/Euch

Hal­lo, mein Name ist Hei­ke Deu­er­mei­er, ich bin ver­hei­ra­tet und habe einen Sohn (er wur­de gera­de kon­fir­miert) und eine Toch­ter. Beruf­lich bin ich Ein­satz­trai­ne­rin bei der Zoll­fahn­dung in Frank­furt am Main, spie­le Trom­pe­te im Fan­fa­ren­zug Hund­stadt (nach mei­nem musi­ka­li­schen Wie­der­ein­stieg unterm Weih­nachts­baum in Gemün­den) und befin­de mich in mei­ner ers­ten Amts­zeit als Mit­glied des Kir­chen­vor­stands in Gemün­den

Was moti­viert einen heu­te noch etwas für ande­re zu tun? Zu kan­di­die­ren? In die­ser schnell­le­bi­gen Zeit?

Für mich ist die Begeg­nung mit den Men­schen wich­tig! Viel­leicht auch etwas den “Kleins­ten” unter uns mit­ge­ben zu kön­nen, wor­an sie sich ger­ne auch noch spä­ter erin­nern. Wo sie noch eine Ver­bin­dung fin­den zu Jesus ‑viel­leicht durch unser Krip­pen­spiel, wor­auf sie hin­fie­bern-.

Denn was bleibt denn, wenn auch noch die Kir­che weg ist? Ein Ort, mit dem man fei­er­li­che Zere­mo­nien ver­bin­det? Wen errei­chen wir denn dann noch in und mit unse­rem Glau­ben? Ja, sicher­lich braucht es kei­nen bestimm­ten Ort zu Glau­ben, zu Lie­ben, zu Hof­fen… Aber unter­schätzt nicht die Ver­bun­den­heit mit dem­Glau­ben in Euren Her­zen.

 Es ist schön, wenn Ihr uns dabei unter­stützt und unser “Team” mit Eurer Kan­di­ta­tur stärkt.