Kirchenvorstandswahl 2021

Am 13. Juni 2021 fin­den die nächs­ten Kir­chen­vor­stands­wah­len statt.
Nach­fol­gend stel­len sich die der­zeit akti­ven Kir­chen­vor­stän­de der Kir­chen­ge­mein­den Rod an der Weil mit Crat­zen­bach und Has­sel­bach, der Kir­chen­ge­mein­de Emmers­hau­sen und der Kir­chen­ge­mein­de Gemün­den vor.

Gute Gründe für den Kirchenvorstand

zu kandidieren

Immer mehr Menschen engagieren sich in
der Kirche

Etwa 10.000 Men­schen sind gegen­wär­tig in den über 1.100 Kir­chen­vor­stän­den der Evan­ge­li­schen Kir­che in Hes­sen und Nas­sau (EKHN) ehren­amt­lich aktiv. Erfah­rungs­ge­mäß wer­den davon am Ende ihrer Amts­zeit 2021 etwa ein Drit­tel nicht wie­der für den Kir­chen­vor­stand kan­di­die­ren – die meis­ten, weil sie bereits meh­re­re Wahl­pe­ri­oden im Kir­chen­vor­stand tätig waren. Die Kir­chen­ge­mein­den suchen also Gemein­de­mit­glie­der, die bereit sind bei den Wah­len zum Kir­chen­vor­stand anzu­tre­ten.

Es lohnt sich im Kirchenvorstand mitzuarbeiten

Mit­glie­der im Kir­chen­vor­stand fin­den in ihrem Enga­ge­ment Wert­schät­zung und Aner­ken­nung. Denn das Amt stellt einen gro­ßen „Wert“ dar: Der Kir­chen­vor­stand ist das Lei­tungs­gre­mi­um der Gemein­de und hat zen­tra­le Bedeu­tung. Der Kir­chen­vor­stand gestal­tet das Gemein­de­le­ben ent­schei­dend mit. Die Arbeit im Kir­chen­vor­stand kann ein per­sön­li­cher Gewinn sein.

Für den “Sinn der Gemeinde” arbeiten

Das frei­wil­li­ge Enga­ge­ment von Men­schen in unse­rer Gesell­schaft ins­ge­samt nimmt zu. Das gilt auch für die Kir­che. Es gibt nicht „den Ehren­amt­li­chen an sich“. Viel­mehr brin­gen sich vie­le Men­schen unter­schied­li­chen Alters und aus ver­schie­de­nen Grün­den mit ihren jewei­li­gen Mög­lich­kei­ten und Bega­bun­gen ehren­amt­lich ein. Sie arbei­ten damit, wo sie einen Sinn sehen. Aber den „Sinn der Gemein­de“ erken­nen vie­le schnell: Gemein­schaft, Got­tes­dienst, Glau­be, Unter­stüt­zung für ande­re, Enga­ge­ment in der Welt.

Mit­be­stim­men und viel bewe­gen

In der evan­ge­li­schen Kir­che hat sich eine Kul­tur der Wert­schät­zung eta­bliert. Ehren­amt­li­che in der Kir­che äußern sich zufrie­den über ihr Enga­ge­ment, sowohl was die Aus­stat­tung an Sach­mit­teln als auch die Fort­bil­dungs­mög­lich­kei­ten betrifft. Ehren­amt­li­che in der Kir­che wis­sen: Für sie gibt es bei vie­len Fra­gen spe­zi­el­le Ansprech­part­ner* innen und die Haupt­amt­li­che erken­nen das Ehren­amt an. Enga­gier­te in der evan­ge­li­schen Kir­che haben umfang­rei­che Mit­spra­che- und Mit­be­stim­mungs­mög­lich­kei­ten – sie kön­nen viel bewe­gen.

Der Glauben wächst beim Mitmachen

Frü­her dach­te man oft, nur beson­ders „gläu­bi­ge“ oder reli­giö­se Men­schen arbei­ten ehren­amt­lich in einem Kir­chen­vor­stand mit. Aber die For­mel „erst Glau­be, dann Ehren­amt“ gilt nicht mehr. Stu­di­en über den Zusam­men­hang zwi­schen Ehren­amt und Glau­ben haben ande­res her­aus­ge­fun­den. Inzwi­schen weiß man: Men­schen, die sich ehren­amt­lich ein­brin­gen und erle­ben, dass sie gebraucht und geschätzt wer­den, wach­sen im Glau­ben und Fröm­mig­keit. Das Enga­ge­ment für die Kir­chen­ge­mein­de ver­än­dert die per­sön­li­che Ein­stel­lung zu Reli­gi­on und lässt den eige­nen Glau­ben wach­sen.

Liebe Gemeindemitglieder,

wir, die amtie­ren­den Kir­chen­vor­stän­de unse­rer Kir­chen­ge­mein­den sind bereits voll in den Vor­be­rei­tun­gen für die nächs­ten Kir­chen­vor­stands­wah­len.

Jetzt wäre die Zeit, gezielt bei Ihnen vor­bei­zu­schau­en um Sie als Kan­di­da­tin oder Kan­di­dat für den Kir­chen­vor­stand zu gewin­nen. Wegen der Coro­na-Pan­de­mie ist dies jedoch bedau­er­li­cher wei­se nicht mög­lich. Unser Auf­ruf an Sie, mel­den Sie sich bei Inter­es­se an der Kir­chen­vor­stands­ar­beit bei einem der Kir­chen­vor­stän­de, bei Pfar­rer Peter Leh­wal­der oder auch im Gemein­de­bü­ro.

Wir freu­en uns auf Sie.

Unter KV Rod an der Weil – KV Gemün­den – KV Emmers­hau­sen haben die Kir­chen­vor­stands­kan­di­da­ten die Mög­lich­keit sich kurz vor­zu­stel­len. Die Sei­ten errei­chen Sie über das Menü.