Evangelisches Pfarramt Rod an der Weil

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Das Jung­schar­team ist bereit und möch­te mit der Jung­schar-Zeit wei­ter machen. Star­ten wol­len wir am 28.10., gleich  nach den Herbst­fe­ri­en. Coro­nabe­dingt ist wie­der eine schrift­li­che Anmel­dung not­wen­dig. Ein­fach eine E‑Mail mit dem Namen und dem Alter des / der Kind/er an jungschar@evangelisch-rod.de schreiben.

Hilfe gesucht !

Um die Jung­schar anbie­ten zu kön­nen, wer­den noch erwach­se­ne Hel­fe­rin­nen gesucht!

Zwi­schen­zeit­lich konn­ten wir Stef­fi Ada­mietz als Hel­fe­rin gewin­nen. Schön wäre es, wenn sich noch wei­te­re Unter­stüt­ze­rin­nen fin­den wür­den. Mel­det Euch ein­fach bei Armin, per Whats­App oder telefonisch.

Kon­takt:                 Armin Has­sel­bä­cher, Whats­App 0152 51913740

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Feri­en­spie­le 2021

Erde, Feu­er, Luft und Wasser

Die vier Ele­men­te: Unter die­sem Mot­to fan­den unter Feder­füh­rung von Car­men Hart­mann-Schö­del mit Unter­stüt­zung von Armin Has­sel­bä­cher und vie­len wei­te­ren ehren­amt­li­chen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern die dies­jäh­ri­gen Feri­en­spie­le unse­rer Kir­chen­ge­mein­den statt.

Los ging es am Mon­tag für alle Tea­mer und den Teil­neh­men­den Kin­dern mit einem Coro­na-Test. Zum Glück alle nega­tiv. Nach einer Vor­stel­lungs­run­de übte Pfr. Leh­wal­der mit den Kin­dern das Lied „Gott hält die Welt in sei­ner Hand “.

Die fast 30 teil­neh­men­den Kin­der der Schul­klas­sen 1–4 wur­den in 4 Grup­pen auf­ge­teilt. Jeder Grup­pe wur­den 2 Jung­tea­mer (Kon­fir­man­den) zuge­teilt, die die Grup­pe über die 5 Tage beglei­te­ten. Zu jedem The­ma gab es dann eine Sta­ti­on, an der the­men­ent­spre­chend gebas­telt oder gewerkt wur­de. Jede Grup­pe kam ein­mal an jede Station.

Erde – Hier wur­den Ton­töp­fe in Ser­vi­et­ten­tech­nik gestal­tet, um sie mit Erde zu fül­len und mit Samen zu bestü­cken. Es konn­ten Sand­uh­ren gebas­telt wer­den und für die Umwelt wur­den Samen­bom­ben geformt.

Feu­er – Es ging erst ein­mal in die nähe­re Umge­bung des Bür­ger­hau­ses von Emmers­hau­sen auf „Stöckchen“-Suche. Mit­tels Feu­er­stei­nen und Zun­der wur­de dann ver­sucht ein Feu­er anzu­fa­chen, zur Not muss­ten dann doch die alt­mo­di­schen Streich­höl­zer genom­men wer­den. Am Feu­er wur­den dann Stock­bro­te gebacken.

Luft – Kann man ja lei­der nicht füh­len, nicht rie­chen und auch nicht schme­cken. Mit klei­nen Hilfs­mit­teln kann man sie jedoch hören.

oder sehen. Zum Hören konn­ten aus Bam­bus­stä­ben Klang­spie­le und aus Holz­rin­gen, Wol­le, Federn und Holz­ku­geln konn­ten Traum­fän­ger gestal­tet wer­den, die sich in der Luft bewegen.

Was­ser – Hier bestand die Mög­lich­keit ver­schie­de­ne Spie­le mit Was­ser zu machen oder auch aus Holz­stöck­chen ein klei­nes Floß zu bauen.

Am Diens­tag­nach­mit­tag kam dann das Eis­au­to an das Bür­ger­haus und jedes Kind sowie alle Betreu­er durf­ten sich ein vom Bür­ger­meis­ter Götz Esser spen­dier­tes Eis aus­su­chen. Lei­der kam Herrn Esser ein Ter­min dazwi­schen und er konn­te selbst kein Eis mit den Kin­dern lecken. Bür­ger­meis­ter Esser ließ es sich aber nicht neh­men und stat­te­te den Feri­en­spie­len am Mitt­woch einen Besuch ab.

Pfar­rer Leh­wal­der hat­te an jedem Tag zu Beginn eine klei­ne Geschich­te zu den vier Ele­men­ten für die Kin­der parat.

Mitt­ler­wei­le hat sich der Don­ners­tag zu unse­rem Aus­flugs­tag ent­wi­ckelt. In die­sem Jahr ging es nach Weil­burg in den Tier­gar­ten. Dort hat­ten wir die „Räu­ber­tour“ gebucht. In zwei Grup­pen auf­ge­teilt ging es mit Mit­ar­bei­tern von Hes­sen­forst durch den Tierpark.

Frei­tags ging es erst am Nach­mit­tag im Roder Pfarr­hof los. Die Jung­tea­mer hat­ten an der Kai­ser­ei­che Sta­tio­nen mit ver­schie­de­nen Auf­ga­ben auf­ge­baut. Für rich­ti­ge Ant­wor­ten erhiel­ten die Kin­der Mur­meln, von denen sie an der Zoll­stel­le wie­der eini­ge ver­lie­ren konnten.

Mit den ins Ziel gebrach­ten Mur­meln wur­de dann ein Puz­zle­teil gekauft. Hat­te man alle Tei­le zusam­men ergab dies eine Schatz­kar­te. Mit allen 4 Schät­zen gab es am Ende eine süße Belohnung.

Den Abschluss der Feri­en­spie­le bil­de­te der Fami­li­en­got­tes­dienst am Frei­tag um 18:00 Uhr. Hier durf­ten die Kin­der ihre Arbei­ten der letz­ten Tage prä­sen­tie­ren und die ein­ge­üb­ten Lie­der sin­gen. Musi­ka­lisch beglei­tet wur­de der Got­tes­dienst von Man­fred Klink an der Gitar­re, da unser Orga­nist Paul Achim Uhrig zu die­ser Zeit sei­nen Dienst in der Apo­the­ke noch nicht been­det hatte.

Lei­der muss­te wegen der hohen coro­nabe­ding­ten Hür­den auf ein klei­nes Abschluss­fest und die Über­nach­tung in der Kir­che ver­zich­tet werden.

Die Kir­chen­ge­mein­den Rod an der Weil, Emmers­hau­sen und Gemün­den dan­ken den vie­len ehren­amt­li­chen Hel­fern, Car­men Hart­mann-Schö­del, Armin Has­sel­bä­cher für die Orga­ni­sa­ti­on. Jen­ni­fer Hops, Ann-Kath­rin Schwie­der, Sascha Bern­beck, Ben­ja­min Fritz, Lau­ra Schö­del, Vanes­sa und Dirk Euler, Leti­zia Jime­nez-Ramos und Danie­la Cre­ce­li­us, den Jung­tea­mern Vanes­sa Schö­del, Lisa und Felix Bern­beck, Marc-Kili­an Leon­hardt, Nico­la Eng­län­der, Cla­ra Volk­wein, Jar­ne und Mika Hops, Tim Neu­ge­bau­er und allen Müt­tern und Vätern, die uns Nach­mit­tags beim Mit­tag­essen und danach beim Abwasch oder durch Kuchen­spen­den unter­stützt haben sowie Pfr. Leh­wal­der. Dan­ke auch an Jörg Schö­del für die vie­len „klei­nen“ Arbei­ten im Hin­ter­grund, die für die Grup­pen­ar­beit jedoch sehr nütz­lich und hilf­reich waren. Jeder Ein­zel­ne ist ein wich­ti­ger Bau­stein und ohne sie/ihn wäh­ren die Feri­en­spie­le in die­ser Form nicht mög­lich gewe­sen. Wir freu­en uns auf die Feri­en­spie­le im nächs­ten Jahr.

Foto: A. Hasselbächer